14.05.2012: Und noch ein Foto vom Galmeirasen – im allerletzten Abendlicht mit Galmei-
Veilchen (Viola calaminaria) und Galmei-Grasnelke (Armeria maritima).
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12.05.2012: Die Galmei-Frühlingsmiere (Minuartia verna subsp. hercynica) ist eine ungemein
filigrane Pflanze und besiedelt als Standortspezialist auf Schwermetallrasen doch die lebens-
feindlichsten Standorte.
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30.04.2012: Ein wunderschöner Vogel ist der Bluthänfling, der neben Busch- und Heckenland-
schaften auch ruderalisierte Flächen besiedelt.
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29.04.2012: Auf unserem Hof brüten 17 Paare Stare (Sturnus vulgaris). Die Elterntiere tragen
unglaubliche Mengen an Futter für die nimmersatten Jungvögel ein.
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26.04.2012: Aufmerksam steht der Turmfalke (Falco tinnunculus) in der Luft, um im Rüttelflug
nach Beute Ausschau zu halten.
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25.04.2012: Wiesenschafstelzen waren – wie der Name schon sagt – früher typische Bewohner
des Grünlandes. Mit Intensivierung der Landwirtschaft mussten sie sich anpassen und heute
besiedeln sie vorwiegend Mais- und Rapsfelder. Zumindest farblich passt letzteres hervor-
ragend zusammen.
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12.04.2012: Während in den umliegenden Bergen noch Schnee lag, genossen die Mauereidechsen
am Gardasee die fast schon sommerlichen Temperaturen.
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10.04.2012: Der Höckerschwan (Cygnus olor) kommt am Gardasee an vielen Stellen vor.
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09.04.2012: Die Häufigkeit des Haubentauchers (Podiceps cristatus) auf dem Gardasee hat mich
sehr überrascht. Jedes nur denkbare Revier ist besetzt und an den Grenzen kommt es häufig zu
Streitigkeiten.
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08.04.2012: Am südlichen Ende des Gardasees stellt der Fluss Mincio den Abfluss des Sees dar.
Neben vielen Haubentauchern (Podiceps cristatus) kommt dort auch der kleinere Zwergtaucher
(Tachybaptus ruficollis) häufig vor. Diesen erwischte ich (unter anderem) im Moment des Abtau-
chens.
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28.03.2012: Die Greifvogelshow im Wildfreigehege Hellenthal ist ein Erlebnis – und ein Härte-
test für den Autofokus, wenn die Falken mit unglaublichen Geschwindigkeiten durch die Lüfte
jagen.
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25.03.2012: In einer für ihn typischen Haltung klettert der Kleiber (Sitta europaea) die Baum-
stämme hoch und runter.
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25.03.2012: Ohne Zweifel ist der Vollfrühling gekommen. Buschwindröschen (Anemone nemoro-
sa) an der Inde bei Aachen-Kornelimünster.
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24.03.2012: Leider werden immer wieder zu groß gewordene Rotwangen-, Cumberland- und
(wie auf dem Foto zu sehen) Gelbwangenschildkröten ausgesetzt. Diese aus Nordamerika stam-
menden und in Aquarien und Gartenteichen gehaltenen Arten können das Gleichgewicht in ei-
nem heimischen Gewässer ganz schön durcheinander bringen. Zudem überleben sie sehr kalte
Winter oftmals nicht.
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22.03.2012: Rabenvögel zählen zu den schlauesten Vogelarten – irgendwie sieht diese Raben-
krähe (Corvus corone corone) auch so aus.
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21.03.2012: Das nenne ich mal zukunftsweisend: Gefährdete Vogelart auf innovativer Umwelt-
technologie = Schwarzkehlchen (Weibchen mit Nistmaterial) im Solarpark Inden.
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15.03.2012: Noch vor wenigen Jahren wäre dieses Foto die Dokumentation eines besonderen
Ereignisses gewesen. Mittlerweile befindet sich der Silberreiher (Casmerodius albus) deut-
lich in Ausbreitung, so dass auch das winterliche Vorkommen gleich mehrerer Tiere in der
intensiv genutzten Börde Nordrhein-Westfalens (hier und heute bei Zülpich, Kreis Düren) kei-
ne Ausnahme mehr ist.
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09.03.2012: Aus der Ferne beobachtete ich einen größeren Trupp Stare (Sturnus vulgaris). Als
ich mich vorsichtig näherte, entdeckte ich, dass viele der Tiere einige Pfützen für ein ausgiebi-
ges Badevergnügen nutzten.
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08.03.2012: Jetzt kann der Frühling aber endlich kommen.
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19.02.2012: Heute morgen setzte plötzlich heftiger Schneefall ein … und ebenso plötzlich zeigte
sich nach 2 Stunden mit 5 cm Schnee die Sonne und erzeugte für kurze Zeit ein wunderbares
Licht … welches im Garten zumindest für ein paar Blaumeisenfotos reichte.
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10.02.2012: Rebhühner (Perdix perdix) sind farbenfrohe Feldvögel – was dummerweise bei
Schneelagen besonders auffällt. Daher drücken sie ihren Körper meist dicht an den Untergrund
oder lassen sich sogar einschneien.
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10.02.2012: Für Feldhasen (Lepus europaeus) ist es im Winter gar nicht so einfach, genügend
Futter zu finden. Mit den Pfoten und der Nase wühlen sie den Schnee auf, um an Freßbares unter
der Schneedecke zu gelangen.
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06.02.2012: Kleinvögel zu fotografieren ist eine meist schwierige Aufgabe. Im Winter hat man
oftmals bessere Karten, gerade wenn eisiges Wetter die Vögel zwecks Futtersuche auf offene
Flächen zwingt, wie diese Heckenbraunelle (Prunella modularis).
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23.12.2011: Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2012.
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06.12.2011: In Sachen Haustierfotografie reizen mich vor allem Portraits.
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22.11.2011: Zur Zugzeit folgt der Sperber den ziehenden Kleinvögeln. Vollpension demnach
inbegriffen. Auch hier hat er sein Opfer fest im Blick.
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17.11.2011: Immer wieder bleibe ich an der Fotografie von Kleinvögeln hängen. Vielleicht weil
es so schwierig ist, wirklich gute Ergebnisse zu erzielen. Das Foto des Feldsperlings (Passer
montanus) ist ein gutes Beispiel dafür, verbergen sich Kleinvögel doch häufig in Hecken und
Gebüschen, was für einen unruhigen Hintergrund sorgt. Dennoch gefällt mir dieses Foto, weil
es den Vogel in seinem natürlichen Lebensraum zeigt.
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10.11.2011: Herbstzeit ist Pilzzeit.
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03.11.2011: Fotografisch gesehen nicht eben günstige Bedingungen herrschten heute an der Rur
bei Heimbach in der Eifel. Das Wetter war trüb und dunkel, so dass ich die Empfindlichkeit auf
ISO 1000 setzen musste, um das wenige Licht auszunutzen. Wenigstens gelangen so einige doku-
mentarische Aufnahmen der Wasseramsel (CInclus cinclus).
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29.10.2011: Sanderlinge (Calidris alba) laufen unermüdlich am Spülsaum entlang, um im Boden
nach Freßbarem zu stochern. Dieser hier gönnt sich einige Augenblicke Pause und genießt das
schöne Wetter (Cadzand-Bad, NL).
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16.10.2011: Der Austernfischer (Haematopus ostralegus) ist an der deutschen und niederländi-
schen Nordseeküste weit verbreitet – und erfreut sich mit uns am “goldenen Oktober”. |
11.10.2011: Auch die Fotografie häufiger Arten – hier das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) –
hat seinen Reiz. |
02.10.2011: Während der Wiesenpieper (Anthus pratensis) im Binnenland eher selten ist, stellt
er zur Zugzeit auf Helgoland die häufigste Vogelart dar. |
01.10.2011: Junge Seehunde sind immer wieder ein putziger Anblick (Helgoland). |
30.09.2011: Ende September führten am Lummenfelsen auf Helgoland noch 3 Basstölpelpaare
jeweils einen Jungvogel. Zwei Tage später waren die Jungvögel ausgeflogen. Bleibt zu hoffen,
dass sie trotz des fortgeschrittenen Jahres den Winter überstehen. |
29.09.2011: Gleich am ersten Tag unserer fünftägigen Helgolandreise erwartete uns ein herz-
licher Empfang auf der Düne. |
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