Faszination Tierfotografie, das ist ….

silbermowe
… außergewöhnliche Momente in Sekundenbruchteilen festzuhalten.
basstolpelportrait
… Details zu erkennen, die einem mit bloßem Auge entgehen.
rehe
… Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum „einzufangen“.

… und vieles, vieles mehr … auf den nächsten Seiten.

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Wenn Sie auf dieser Startseite nach unten scrollen, sehen Sie von oben nach unten die jeweils zuletzt entstandenen Bilder. KLICKEN SIE BITTE ZUM VERGRÖßERN AUF DAS JEWEILIGE FOTO. In den „Rückblenden“ finden Sie in chronologischer Reihenfolge Fotos der letzten beiden Jahre. Darüber hinaus finden Sie eine Vielzahl weiterer Fotos in der Rubrik „Foto des Monats“ sowie in den „Themengalerien“.

Welcome to my website. If you scroll down you will see from the top down the last resulting images. PLEASE CLICK TO ENLARGE EACH PHOTO. Beyond you will find pictures of the last two years in chronological order in my „Cut-Back“. You will also find a number of other photos in the section „Photo of the Month“ and in the „Theme Galleries“.

4_silberreiher_02-03-2017
02.03.2017: Noch vor wenigen Jahren war die Sichtung eines Silberreihers in den ornithologischen
Foren eine Meldung Wert. Mittlerweile ist die Art im Winter in der Jülicher Börde fast so häufig wie
der Graureiher (hier im Vorbeiflug).

3_uhu_01-03-2017
01.03.2017: Uhus brüten meist in Felsen oder Steinbrüchen. Es mehren sich aber die Nachweise
von Baumbruten in Greifvogelhorsten. Dieser Uhu saß nur wenige Meter neben einem alten Mäu-
sebussardhorst.

1_roetelmaus_15-02-2017
15.02.2017: Die Rötelmaus gehört zu den häufigsten Säugetierarten in Europa. Dennoch ist sie
garnicht so einfach zu entdecken, da sie sich gerne im Laub versteckt.

sumpfohreule-februar
12.02.2017: Diese schöne Sumpfohreule zeigte sich äußerst entspannt. Ich konnte mir den Auf-
nahmestandpunkt aussuchen und wählte eine Gegenlichtsituation, in der die Eule mit einem
schönen Lichtsaum erscheint.

08_fuchs_11-02-2017
11.02.2017: Eigentlich standen die Zeichen bereits auf Frühling. Umso überraschter war ich an
diesem Morgen, als Schnee die Wiesen bedeckte. Dem Fuchs schien es genauso zu gehen.

06_sumpfohreule_19-01-2017
03_sumpfohreule_19-01-2017
04_sumpfohreule_19-01-2017
07_sumpfohreule_19-01-2017
05_sumpfohreule_19-01-2017
02_sumpfohreule_19-01-2017
19.01.2017: Auf der Königshovener Höhe in Bedburg/Grevenbroich überwintern derzeit mehrere
Sumpfohreulen. Hat man die Vögel einmal entdeckt, gibt es gute Chancen, schöne Bilder zu
machen.

01_gaenseflug_05-01-2017
05.01.2017: Gänse im Flug zu fotografieren und damit die Dynamik des Fluges einzufangen ist
eine spannende und lohnende Aufnahme. An diesem Morgen sorgte das Morgenlicht zudem für
einen schönen Hintergrund.

10_02-01-2016_gaense-im-flug
09_02-01-2016_gaense-im-flug
08_02-01-2016_im-watt
07_02-01-2016_im-watt
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01. und 02.01.2017: Das Wattenmeer ist Durchzugs- und Rastgebiet für Millionen von Vögeln.
Die Bilder stammen aus dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer bei Leyhörn/Greetsiel.

05_28-12-2016_turmfalke_sonnenuntergang
28.12.2016: Turmfalke im Licht der untergehenden Sonne.

01_16-12-2016_rehe
04_28-12-2016_rehe_sonnenuntergang
16.12.2016: In der Tagebaufolgelandschaft „Königshovener Höhe“ in Bedburg/Grevenbroich kön-
nen v.a. im Winter Rehe in großer Zahl beobachtet und fotografiert werden.

02_16-12-2016_maeusebussard
03_16-12-2016_turmfalke
16.12.2016: Mäusebussard (oben) und Turmfalke (unten) zählen zu den häufigsten Greifvögeln in
Deutschland – und auch zu den fotogensten.

07_geo_siegerbild_08-12-2016
07.12.2016: Erfreulich: heute wurde ich von der Redaktion der Zeitschrift GEO informiert, dass
mein Foto des „chillenden Seehundes“ am Strand der Helgoländer Düne ausgezeichnet wird. Es
gehört im Fotowettbewerb zu den siegreichen Fotos und wird als Postkarte gedruckt.

03_seidenschwanz_07-12-2016
04_seidenschwanz_07-12-2016
05_seidenschwanz_07-12-2016
06_seidenschwanz_07-12-2016
07.12.2016: Der Seidenschwanz ist ein Brutvogel der Taigaregion. Nur selten kommt es vor, dass
die Tiere im Winterhalbjahr invasionsartig in Deutschland einfallen. Die Aufnahmen stammen vom
Rand des Hohen Venns zwischen Lammersdorf und Roetgen (Städteregion Aachen).

02_mond_03-12-2016
03.12.2016: Cool. Bei dem abendlichen Blick aus dem Fenster sah ich, dass die Mondsichel
direkt über der gleißendhellen Venus stand. Die Kamera schafft es sogar, den verschatteten
Teil des Mondes sichtbar zu machen.

01_wildschweine_30-11-2016
30.11.2016: Wildschweine sind vorwiegend nachts aktiv. Die frostigen Temperaturen sorgten an
diesem Morgen aber offenbar dafür, dass der Hunger diese Tiere ins Freie zwangen.

06_blaessgans_16-11-2016
07_blaessgaense_16-11-2016
16.11.2016: Bis zu 200.000 arktische Wildgänse überwintern alljährlich am Niederrhein. Dabei
ergeben sich gute Gelegenheiten zur Erstellung von Flugstudien – Experimente sind erlaubt!

05_maeusebussard_14-11-2016
14.11.2016: Der Mäusebussard ist der häufigste Greifvogel Deutschlands.
Die Tiere sind meist scheu und garnicht so einfach zu fotografieren.

04_rehe_14-11-2016
14.11.2016: Rehe sind im Winterhalbjahr oft in der freien Landschaft zu sehen.

03_raubwuerger_14-11-2016
14.11.2016: Raubwürger (Lanius excubitor) sind ganz besondere Vögel. Mit ihrem Hakenschnabel
und ihrem Jagdverhalten mit dem Rüttelflug (Beute u.a.: Mäuse, Vögel) erinnert dieser Kleinvogel
fast schon an Greifvögel, weshalb sie lange Zeit (und vor langer Zeit) verfolgt wurden. Tatsächlich
sind die Brutbestände in Deutschland sehr übersichtlich (was aber mit Lebensraumverlusten zu tun
hat) und die Art kommt häufiger als Wintergast vor – wie hier auf der Königshovener Höhe bei
Bedburg/Grevenbroich.
02_bartagame_07-11-2016
07.11.2016: Bartagamen sind hübsche Pfleglinge in vielen Terrarien. Dieses Tier ist in der Reptilien-
auffangstation meiner Frau Amine Fehr gelandet, da es aus schlechter Haltung stammt.

01_mandarinente_01-11-2016
01.11.2016: Die Mandarinente stammt aus dem ostasiatischen Raum und kommt als Zooflüchtling
mittlerweile auch hierzulande in der freien Natur vor.

08_graureiher_23-10-2016
23.10.2016: Der Graureiher gehört zu den auffälligsten Vögeln der heimischen Vogelwelt. Ich habe
ihn unzählige Male fotografiert … und werde es wohl immer wieder tun.

07_gaense_21-10-2016
21.10.2016: Der Herbst ist fotografisch eine besonders interessante Zeit. Viele Vögel sind auf
dem Zug unterwegs und die Wälder färben sich in schönen Rot- und Gelbtönen. Die Aufnahme
entstand am Drachensee nahe Furth im Wald.

05_kormoran_19-10-2016
06_kormoran_20-10-2016
20.10.2016: Der Drachensee nahe Furth im Wald/Bayern ist künstlich entstanden. Besonders in
der östlich gelegenen „Ökozone“ kann man tolle Vogelbeobachtungen machen und findet auch gute
Bedingungen zur Fotografie. An diesem Tag zeigte sich besonders die Kormorane von ihrer
fotogenen Seite.

03_wolf_17-10-2016
17.10.2016: Die Bedingungen zur Fotografie von Wölfen sind im Freigehege des Nationalparks
Bayerischer Wald optimal – fast „wildlife“.

02_wolf_17-10-2016
17.10.2016: Immer wieder ergeben sich schöne Situationen, in denen die Tiere unter nahezu
natürlichen Bedingungen fotografiert werden können.

04_wolf_17-10-2016
17.10.2016: Beim Streit ums Futter geht es im Wolfsgehege ganz schön zur Sache.

01_luchs_17-10-2016
17.10.2016: Luchse sind wunderschöne Tiere. Im Freigehege des Nationalparks Bayerischer Wald
kann man sie in nahezu natürlicher Umgebung beobachten und fotografieren.

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29.09.2016: Grünschenkel (Tringa nebularia) am Zwarte Polder nahe Nieuwvliet (NL).

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29.09.2016: Der Große Brachvogel beeindruckt durch seinen langen, gebogenen Schnabel.

17_silbemoewen_28-09-2016
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28.09.2016: Silbermöwen (Larus argentatus) gehören zu jedem Strandbesuch. Fotografisch ergeben
sich immer wieder interessante Situationen.

15_silberreiher_27-09-2016
27.09.2016: Silberreiher im Naturschutzgebiet Het Zwin im belgisch-niederländischen Grenzgebiet.

13_seidenreiher_27-09-2016
14_seidenreiher_27-09-2016
27.09.2016: Im Winterhalbjahr kann man im belgisch-niederländischen Grenzgebiet zwischen
Cadzand und Knocke den ansonsten seltenen Seidenreiher beobachten. Charakteristisch ist das
reinweiße Gefieder, der schwarze Schnabel sowie die schwarzen Beine mit den gelben Füßen.
Ein wunderschöner Vogel.

08_rotfussfalke_15-09-2016
09_rotfussfalke_15-09-2016
10_rohrweihe_15-09-2016
11_steinschmaetzer_15-09-2016
12_maeusebussard_15-09-2016
15.09.2016: Die wohl beste Fotoexkursion des Jahres führte mich erneut auf die Königshovener
Höhe bei Grevenbroich. Eine echte Rarität ist der Rotfußfalke, der an diesem Tag mit 3 Jung-
falken zu sehen war. Die obersten beiden Fotos zeigen die seltenen Besucher. Regelmäßig sind
hingegen die Rohrweihe, der Steinschmätzer und der Mäusebussard hier vertreten.

07_turmfalke_08-09-2016
08.09.2016: Turmfalken fressen vorwiegend Mäuse. An diesem Tag konnte ich aber beobachten,
wie mehrere Turmfalken an einer Hangkante eines Teiches rüttelten und eine Libelle nach der
anderen abfingen. Die Tierfotografie kann auch ungewöhnliche Verhaltensweisen sichtbar machen.

06_heufalter_03-09-2016
03.09.2016: Die Herbstexkursion der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT), Regional-
gruppe Rheinland, führte uns in die Drover Heide. Mein Lieblingsfoto dieses Tages zeigt den
Kleinen Heufalter.

05_maeusebussard_01-09-2016
01.09.2016: Der Mäusebussard ist die häufigste einheimische Greifvogelart.

03_rohrweihe_01-09-2016
04_rohrweihe_01-09-2016
31.08.2016: Die Rohrweihe brütete ursprünglich in ausgedehnten Schilfgebieten. Mit Schwinden
dieses Lebensraumes hat die Art sich umgestellt und brütet in der Agrarlandschaft vorwiegend
in Wintergetreide. Die beiden Fotos zeigen ein jagendes Tier auf der Königshovener Höhe.

02_weissstoerche_19-08-2016
19.08.2016: Weißstörche zählen zu den „fotogensten“ Vögeln. Das Foto entstand im Euregiozoo
Aachen.

01_hausrotschwanz_01-08-2016
01.08.2016: Der Hausrotschwanz kam ursprünglich ausschließlich im Gebirge vor. Mit der zuneh-
menden Verstädterung hat er sich an Siedlungsbereiche angepasst. Dort brütet er in Mauernischen
und Vorsprüngen.

24_ww_19072016
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19.07.2016: Die Königshovener Höhe in Grevenbroich ist ein Greifvogelparadies. Das oberste Foto
zeigt eine Wiesenweihe. Auf den beiden unteren sieht man den Schwarzmilan. Dieser ist bei der
Auswahl seiner Nahrung nicht eben wählerisch. Auf dem untersten Foto sieht man, wie der Schwarz-
milan eine Heuschrecke, das Große Heupferd, in den Fängen trägt und verspeist.

21_wk_17072016
17.07.2016: Die Wildkatze ist erfreulicherweise wieder auf dem Vormarsch. Sie in freier Wildbahn
zu fotografieren ist fast nur mit Wildkameras möglich.

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08.07.2016: Derzeit haben wir mehrere junge Igel in Pflege, um sie auf die Auswilderung vorzu-
bereiten – eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe.

19_bluthaenfling_05072016
05.07.2016: Hübsch sieht er aus – der männliche Bluthänfling.

16_rohrweihenkampf_05072016
17_rohrweihe_05072016
05.07.2016: Die Rohrweihe brütete ursprünglich in ausgedehnten Schilfbeständen. Mangels geeig-
neter Brutplätze kommt sie heute vorwiegend in Getreidefeldern vor. Auf der Königshovener Höhe
brütet sie in Luzerneeinsaaten. Gelegentlich kommt es zu spektakulären Begegnungen in der Luft.

15_sk-im-raps_05072016
05.07.2016: Die Bestände des Schwarzkehlchens haben sich in den letzten Jahren erfreulich sta-
bilisiert und z.T. vergrößert – Optimale Lebensraumbedingungen vorausgesetzt, wie hier auf der
Königshovener Höhe in Grevenbroich.

13_sturzflug_05072016
14_ruettelflug_05072016
05.07.2016: Turmfalken sind akrobatische Flugkünstler. Sie im Rüttel- und Sturzflug zu beobachten
und zu fotografieren ist ein besonderes Erlebnis.

12_piep-wird-adoptiert_03072016
03.07.2016: Der kleine Haussperling rechts im Bild wurde etwa 2 Wochen lang von uns aufgepäppelt,
nachdem er in der Tierheilpraxis meiner Frau als „Findling“ abgegeben wurde. Nachdem er deutlich
signalisierte, dass es ihm in seinem improvisierten Zuhause zu eng wurde, haben wir ihn Stück für
Stück an den Garten gewöhnt, in dem viele Haussperlinge leben. Fantastischerweise wurde er gleich
am ersten Tag von einem Paar, welches Junge führte, adoptiert und weiter gefüttert. Was für eine
Transferleistung: von der Pinzette zum Artgenossen. Natur ist einfach klasse.

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