25_mittelmeermoewe_13-06
24_gaensegeier_13-06
23_landschaft_08-06
22_grauschnaepper_07-06
21_pracht-kieleidechse_06-06
20_ruineneidechse_05-06
05.-13.06.2017: Bilder aus Kroatien (Insel Krk). Von oben nach unten: Mittelmeermöwe, Gänse-
geier, Küstenlandschaft bei Baska, Grauschnäpper, Pracht-Kieleidechse, Ruineneidechse.
18_rohrweihe_26-05
19_rohrweihe_26-05
26.05.2017: Die Rohrweihe gehört zu den imposantesten heimischen Greifvögeln. Oben bei der
Flugbalz (Weibchen links, Terzel rechts), unten bei der Jagd (Terzel).
17_schwarzkehlchen_24-05
24.05.2017: Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola) brüten in lichten Krautfluren und gerne am
Hang. Die Art hat sich im Bestand in den letzten Jahren leicht stabilisiert.
16_rotmilan_23-05
23.05.2017: Aug in Aug mit dem Rotmilan (Milvus milvus).
15_rohrweihenterzel_17-05
17.05.2017: Die Rohrweihe – hier der Terzel (das Männchen) ist ein imposanter heimischer
Greifvogel.
14_steinschmaetzer_11-05
11.05.2017: Auch der Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe) ist in NRW vom Aussterben bedroht.
12_braunkehlchen_11-05
11.05.2017: Braunkehlchen (Saxicola rubetra) brüten kaum noch in Nordrhein-Westfalen. Meist
sieht man sie nur noch auf dem Durchzug, wie dieses schöne Männchen auf der Königshovener
Höhe in Bedburg/Grevenbroich.
11_kampflaeufer_09-05
10_kampflaeufer_09-05
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09.05.2017: Kampfläufer zeigen durchweg individuelle Prachtkleider. Ein toller Vogel.
8_kiebitz_09-05
09.05.2017: Vom ehemals sehr häufigen Wiesenvogel hat sich der Kiebitz zum Sorgenkind in
NRW entwickelt. Die Bestände sind massiv eingebrochen. Wiesenpopulationen gibt es kaum noch
und die Ackerpopulationen gehen extrem stark zurück.
7_schilfrohrsc3a4nger_09-05
6_schilfrohrsc3a4nger_09-05
09.05.2017: Schilfrohrsänger in ihrem klassischen Lebensraum.
3_sumpfohreule_09-05
5_sumpfohreule_09-05
4_sumpfohreule_09-05
09.05.2017: Sumpfohreulen sind tagaktive Jäger und mit etwas Glück gelingen einem schöne
Aufnahmen bei der Jagd.
3_uferschnepfe_09-05
09.05.2017: Uferschnepfen (Limosa limosa) sind typische Bewohner extensiver Wiesen. Die gibt
es immer seltener und so ist auch diese Vogelart sehr selten geworden.
2_flussseeschwalbe_08-05
08.05.2017: Flussseeschwalben sind Stoßtaucher. Besonders schöne Fotos entstehen mit der
Meeresbrandung im Hintergrund.
1_graureiher_01-05
01.05.2017: Unweit von meinem Wohnhaus wächst eine Graureiherkolonie von Jahr zu Jahr.
Auch in diesem Jahr habe ich die Kolonie wieder besucht und es hat Spaß gemacht, die hübschen
Tiere zu fotografieren.
a5_schafstelze_26-04-2017
26.04.2017: Ton in Ton: Wiesenschafstelze im Rapsfeld.
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23.04.2017: Der Flussregenpfeifer brütete ehemals auf kiesigen Überschwemmungsflächen an
Flussufern. Mangels natürlicher Standorte kommt die Art heute vorwiegend auf Sekundär-
standorten vor, etwa in Abgrabungen. Das hiesige Paar hat sich den Parkplatz eines Gewerbe-
gebietes ausgesucht.
graureiher-31-03-2017
31.03.2017: Tausendfach fotografiert und doch immer wieder schön: der Graureiher.
haubentaucher
haubentaucher_abflug
31.03.2017: Der Haubentaucher zählt zu den schönsten heimischen Wasservögeln.
kanadagans-19-03-2017
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19.03.2017: Kanadagänse zeigen ein bezauberndes Liebesspiel. Typisch Mann plustert sich der
Ganterich auf und spritzt mit Wasser um sich. Das Weibchen steht dem nicht nach und beide
tauchen abwechselnd ins Wasser …. natürlich werden auch zärtliche Blicke ausgetauscht.
eisvogel-mit-beute
hasen
rehbock
16.03.2017: Ein erfolgreicher Fototag mit Eisvögeln, Feldhasen und Rehböcken …
4_silberreiher_02-03-2017
02.03.2017: Noch vor wenigen Jahren war die Sichtung eines Silberreihers in den ornithologischen
Foren eine Meldung Wert. Mittlerweile ist die Art im Winter in der Jülicher Börde fast so häufig wie
der Graureiher (hier im Vorbeiflug).

3_uhu_01-03-2017
01.03.2017: Uhus brüten meist in Felsen oder Steinbrüchen. Es mehren sich aber die Nachweise
von Baumbruten in Greifvogelhorsten. Dieser Uhu saß nur wenige Meter neben einem alten Mäu-
sebussardhorst.

1_roetelmaus_15-02-2017
15.02.2017: Die Rötelmaus gehört zu den häufigsten Säugetierarten in Europa. Dennoch ist sie
garnicht so einfach zu entdecken, da sie sich gerne im Laub versteckt.

sumpfohreule-februar
12.02.2017: Diese schöne Sumpfohreule zeigte sich äußerst entspannt. Ich konnte mir den Auf-
nahmestandpunkt aussuchen und wählte eine Gegenlichtsituation, in der die Eule mit einem
schönen Lichtsaum erscheint.

08_fuchs_11-02-2017
11.02.2017: Eigentlich standen die Zeichen bereits auf Frühling. Umso überraschter war ich an
diesem Morgen, als Schnee die Wiesen bedeckte. Dem Fuchs schien es genauso zu gehen.

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19.01.2017: Auf der Königshovener Höhe in Bedburg/Grevenbroich überwintern derzeit mehrere
Sumpfohreulen. Hat man die Vögel einmal entdeckt, gibt es gute Chancen, schöne Bilder zu
machen.

01_gaenseflug_05-01-2017
05.01.2017: Gänse im Flug zu fotografieren und damit die Dynamik des Fluges einzufangen ist
eine spannende und lohnende Aufnahme. An diesem Morgen sorgte das Morgenlicht zudem für
einen schönen Hintergrund.

10_02-01-2016_gaense-im-flug
09_02-01-2016_gaense-im-flug
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07_02-01-2016_im-watt
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01. und 02.01.2017: Das Wattenmeer ist Durchzugs- und Rastgebiet für Millionen von Vögeln.
Die Bilder stammen aus dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer bei Leyhörn/Greetsiel.

05_28-12-2016_turmfalke_sonnenuntergang
28.12.2016: Turmfalke im Licht der untergehenden Sonne.

01_16-12-2016_rehe
04_28-12-2016_rehe_sonnenuntergang
16.12.2016: In der Tagebaufolgelandschaft „Königshovener Höhe“ in Bedburg/Grevenbroich kön-
nen v.a. im Winter Rehe in großer Zahl beobachtet und fotografiert werden.

02_16-12-2016_maeusebussard
03_16-12-2016_turmfalke
16.12.2016: Mäusebussard (oben) und Turmfalke (unten) zählen zu den häufigsten Greifvögeln in
Deutschland – und auch zu den fotogensten.

07_geo_siegerbild_08-12-2016
07.12.2016: Erfreulich: heute wurde ich von der Redaktion der Zeitschrift GEO informiert, dass
mein Foto des „chillenden Seehundes“ am Strand der Helgoländer Düne ausgezeichnet wird. Es
gehört im Fotowettbewerb zu den siegreichen Fotos und wird als Postkarte gedruckt.

03_seidenschwanz_07-12-2016
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06_seidenschwanz_07-12-2016
07.12.2016: Der Seidenschwanz ist ein Brutvogel der Taigaregion. Nur selten kommt es vor, dass
die Tiere im Winterhalbjahr invasionsartig in Deutschland einfallen. Die Aufnahmen stammen vom
Rand des Hohen Venns zwischen Lammersdorf und Roetgen (Städteregion Aachen).

02_mond_03-12-2016
03.12.2016: Cool. Bei dem abendlichen Blick aus dem Fenster sah ich, dass die Mondsichel
direkt über der gleißendhellen Venus stand. Die Kamera schafft es sogar, den verschatteten
Teil des Mondes sichtbar zu machen.

01_wildschweine_30-11-2016
30.11.2016: Wildschweine sind vorwiegend nachts aktiv. Die frostigen Temperaturen sorgten an
diesem Morgen aber offenbar dafür, dass der Hunger diese Tiere ins Freie zwangen.

06_blaessgans_16-11-2016
07_blaessgaense_16-11-2016
16.11.2016: Bis zu 200.000 arktische Wildgänse überwintern alljährlich am Niederrhein. Dabei
ergeben sich gute Gelegenheiten zur Erstellung von Flugstudien – Experimente sind erlaubt!

05_maeusebussard_14-11-2016
14.11.2016: Der Mäusebussard ist der häufigste Greifvogel Deutschlands.
Die Tiere sind meist scheu und garnicht so einfach zu fotografieren.

04_rehe_14-11-2016
14.11.2016: Rehe sind im Winterhalbjahr oft in der freien Landschaft zu sehen.

03_raubwuerger_14-11-2016
14.11.2016: Raubwürger (Lanius excubitor) sind ganz besondere Vögel. Mit ihrem Hakenschnabel
und ihrem Jagdverhalten mit dem Rüttelflug (Beute u.a.: Mäuse, Vögel) erinnert dieser Kleinvogel
fast schon an Greifvögel, weshalb sie lange Zeit (und vor langer Zeit) verfolgt wurden. Tatsächlich
sind die Brutbestände in Deutschland sehr übersichtlich (was aber mit Lebensraumverlusten zu tun
hat) und die Art kommt häufiger als Wintergast vor – wie hier auf der Königshovener Höhe bei
Bedburg/Grevenbroich.
02_bartagame_07-11-2016
07.11.2016: Bartagamen sind hübsche Pfleglinge in vielen Terrarien. Dieses Tier ist in der Reptilien-
auffangstation meiner Frau Amine Fehr gelandet, da es aus schlechter Haltung stammt.

01_mandarinente_01-11-2016
01.11.2016: Die Mandarinente stammt aus dem ostasiatischen Raum und kommt als Zooflüchtling
mittlerweile auch hierzulande in der freien Natur vor.

08_graureiher_23-10-2016
23.10.2016: Der Graureiher gehört zu den auffälligsten Vögeln der heimischen Vogelwelt. Ich habe
ihn unzählige Male fotografiert … und werde es wohl immer wieder tun.

07_gaense_21-10-2016
21.10.2016: Der Herbst ist fotografisch eine besonders interessante Zeit. Viele Vögel sind auf
dem Zug unterwegs und die Wälder färben sich in schönen Rot- und Gelbtönen. Die Aufnahme
entstand am Drachensee nahe Furth im Wald.

05_kormoran_19-10-2016
06_kormoran_20-10-2016
20.10.2016: Der Drachensee nahe Furth im Wald/Bayern ist künstlich entstanden. Besonders in
der östlich gelegenen „Ökozone“ kann man tolle Vogelbeobachtungen machen und findet auch gute
Bedingungen zur Fotografie. An diesem Tag zeigte sich besonders die Kormorane von ihrer
fotogenen Seite.

03_wolf_17-10-2016
17.10.2016: Die Bedingungen zur Fotografie von Wölfen sind im Freigehege des Nationalparks
Bayerischer Wald optimal – fast „wildlife“.

02_wolf_17-10-2016
17.10.2016: Immer wieder ergeben sich schöne Situationen, in denen die Tiere unter nahezu
natürlichen Bedingungen fotografiert werden können.

04_wolf_17-10-2016
17.10.2016: Beim Streit ums Futter geht es im Wolfsgehege ganz schön zur Sache.

01_luchs_17-10-2016
17.10.2016: Luchse sind wunderschöne Tiere. Im Freigehege des Nationalparks Bayerischer Wald
kann man sie in nahezu natürlicher Umgebung beobachten und fotografieren.

grc3bcnschenkel
29.09.2016: Grünschenkel (Tringa nebularia) am Zwarte Polder nahe Nieuwvliet (NL).

groc39fer-brachvogel
29.09.2016: Der Große Brachvogel beeindruckt durch seinen langen, gebogenen Schnabel.

17_silbemoewen_28-09-2016
16_silbemoewen_abflug_28-09-2016
28.09.2016: Silbermöwen (Larus argentatus) gehören zu jedem Strandbesuch. Fotografisch ergeben
sich immer wieder interessante Situationen.

15_silberreiher_27-09-2016
27.09.2016: Silberreiher im Naturschutzgebiet Het Zwin im belgisch-niederländischen Grenzgebiet.

13_seidenreiher_27-09-2016
14_seidenreiher_27-09-2016
27.09.2016: Im Winterhalbjahr kann man im belgisch-niederländischen Grenzgebiet zwischen
Cadzand und Knocke den ansonsten seltenen Seidenreiher beobachten. Charakteristisch ist das
reinweiße Gefieder, der schwarze Schnabel sowie die schwarzen Beine mit den gelben Füßen.
Ein wunderschöner Vogel.

08_rotfussfalke_15-09-2016
09_rotfussfalke_15-09-2016
10_rohrweihe_15-09-2016
11_steinschmaetzer_15-09-2016
12_maeusebussard_15-09-2016
15.09.2016: Die wohl beste Fotoexkursion des Jahres führte mich erneut auf die Königshovener
Höhe bei Grevenbroich. Eine echte Rarität ist der Rotfußfalke, der an diesem Tag mit 3 Jung-
falken zu sehen war. Die obersten beiden Fotos zeigen die seltenen Besucher. Regelmäßig sind
hingegen die Rohrweihe, der Steinschmätzer und der Mäusebussard hier vertreten.

07_turmfalke_08-09-2016
08.09.2016: Turmfalken fressen vorwiegend Mäuse. An diesem Tag konnte ich aber beobachten,
wie mehrere Turmfalken an einer Hangkante eines Teiches rüttelten und eine Libelle nach der
anderen abfingen. Die Tierfotografie kann auch ungewöhnliche Verhaltensweisen sichtbar machen.

06_heufalter_03-09-2016
03.09.2016: Die Herbstexkursion der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT), Regional-
gruppe Rheinland, führte uns in die Drover Heide. Mein Lieblingsfoto dieses Tages zeigt den
Kleinen Heufalter.

05_maeusebussard_01-09-2016
01.09.2016: Der Mäusebussard ist die häufigste einheimische Greifvogelart.

03_rohrweihe_01-09-2016
04_rohrweihe_01-09-2016
31.08.2016: Die Rohrweihe brütete ursprünglich in ausgedehnten Schilfgebieten. Mit Schwinden
dieses Lebensraumes hat die Art sich umgestellt und brütet in der Agrarlandschaft vorwiegend
in Wintergetreide. Die beiden Fotos zeigen ein jagendes Tier auf der Königshovener Höhe.

02_weissstoerche_19-08-2016
19.08.2016: Weißstörche zählen zu den „fotogensten“ Vögeln. Das Foto entstand im Euregiozoo
Aachen.

01_hausrotschwanz_01-08-2016
01.08.2016: Der Hausrotschwanz kam ursprünglich ausschließlich im Gebirge vor. Mit der zuneh-
menden Verstädterung hat er sich an Siedlungsbereiche angepasst. Dort brütet er in Mauernischen
und Vorsprüngen.

24_ww_19072016
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22_sm-frisst-heuschrecke_19072016
19.07.2016: Die Königshovener Höhe in Grevenbroich ist ein Greifvogelparadies. Das oberste Foto
zeigt eine Wiesenweihe. Auf den beiden unteren sieht man den Schwarzmilan. Dieser ist bei der
Auswahl seiner Nahrung nicht eben wählerisch. Auf dem untersten Foto sieht man, wie der Schwarz-
milan eine Heuschrecke, das Große Heupferd, in den Fängen trägt und verspeist.

21_wk_17072016
17.07.2016: Die Wildkatze ist erfreulicherweise wieder auf dem Vormarsch. Sie in freier Wildbahn
zu fotografieren ist fast nur mit Wildkameras möglich.

20_igel_08072016
08.07.2016: Derzeit haben wir mehrere junge Igel in Pflege, um sie auf die Auswilderung vorzu-
bereiten – eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe.

19_bluthaenfling_05072016
05.07.2016: Hübsch sieht er aus – der männliche Bluthänfling.

16_rohrweihenkampf_05072016
17_rohrweihe_05072016
05.07.2016: Die Rohrweihe brütete ursprünglich in ausgedehnten Schilfbeständen. Mangels geeig-
neter Brutplätze kommt sie heute vorwiegend in Getreidefeldern vor. Auf der Königshovener Höhe
brütet sie in Luzerneeinsaaten. Gelegentlich kommt es zu spektakulären Begegnungen in der Luft.

15_sk-im-raps_05072016
05.07.2016: Die Bestände des Schwarzkehlchens haben sich in den letzten Jahren erfreulich sta-
bilisiert und z.T. vergrößert – Optimale Lebensraumbedingungen vorausgesetzt, wie hier auf der
Königshovener Höhe in Grevenbroich.

13_sturzflug_05072016
14_ruettelflug_05072016
05.07.2016: Turmfalken sind akrobatische Flugkünstler. Sie im Rüttel- und Sturzflug zu beobachten
und zu fotografieren ist ein besonderes Erlebnis.

12_piep-wird-adoptiert_03072016
03.07.2016: Der kleine Haussperling rechts im Bild wurde etwa 2 Wochen lang von uns aufgepäppelt,
nachdem er in der Tierheilpraxis meiner Frau als „Findling“ abgegeben wurde. Nachdem er deutlich
signalisierte, dass es ihm in seinem improvisierten Zuhause zu eng wurde, haben wir ihn Stück für
Stück an den Garten gewöhnt, in dem viele Haussperlinge leben. Fantastischerweise wurde er gleich
am ersten Tag von einem Paar, welches Junge führte, adoptiert und weiter gefüttert. Was für eine
Transferleistung: von der Pinzette zum Artgenossen. Natur ist einfach klasse.

11_reh-im-nassen-gras_20062016
20.06.2016: Seit mehreren Tagen regnet es immer wieder. Das hohe Gras ist tropfnass. Den Rehen
scheint dies nichts auszumachen.

9a_fuchs_16062016
9b_fuchs_16062016
9c_fuchs_16062016
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16.06.2016: Über die Sichtung eines Fuchses freut man sich als Fotograf ja schon riesig. Gleich
zwei Füchse zu entdecken – wie an diesem Tag – die sich auch noch ganz nah herantrauen, ist dann
schon ein Glücksgriff. Offenbar handelte es sich um eine Fähe und einen (ihren) Jungfuchs. Die
beiden mussten schon sehr hungrig sein, gingen sie doch am Tag auf die Jagd. Nach einem Regenguss
war die Wiese nass – eine gute Gelegenheit, einer ganz besonderen Beute aufzulauern. Was soll ich
sagen: In der Not frisst der …. Fuchs Regenwürmer. Aber es kam noch besser: Die beiden Füchse
hatten 2 Elstern im Schlepptau, die versuchten, einen Teil vom Regenwurmkuchen abzubekommen –
oder zumindest aufgescheuchte Insekten zu ergattern. Dabei trauten sich die Elstern bis auf einen
Meter an die Füchse heran. Diese waren dann doch immer mal wieder genervt … und so ging es neben
der Regenwurmjagd auch auf Elsternjagd … naja: die Elstern schienen nie ernsthaft in Gefahr.
Frechheit siegt.

9_rehbock_10062016
10.06.2016: Rehe – hier ein junger Bock – sind ebenso scheu wie neugierig. Begegnungen mit ihnen
haben ihre ganz eigene Magie.

5_gdt_spinne_04062016
04.06.2016: Die diesjährige Fotoexkursion der GDT führte uns auf den vor meiner Haustür liegenden
Schlangenberg mit seiner einzigartigen Galmeivegetation und einer artenreichen Tierwelt. Trotz
vermeintlich widriger Wetterbedingungen ergab sich eine schöne fotografische Ausbeute, wie diese
Spinne im tropfnassen Netz.

6_gdt_fliege_04062016
04.06.2016: Ein weiteres attraktives Motiv im morgendlichen Regen auf der GDT-Exkursion.

7_gdt_ragwurz_04062016
04.06.2016: Bienenragwurz im Morgentau (GDT-Exkursion).

8_gdt_blaeuling_04062016
04.06.2016: In feuchten Nächten sitzen Bläulinge am Morgen tief im Gras. Erst langsam kriechen
sie die Grashalme entlang nach oben, um sich am späten Vormittag aufzuwärmen. (GDT-Exkursion).

4_kanadagaensebabys_26052016
26.05.2016: Bei Mama unterm Gefieder ist es irgendwie doch am schönsten … bloß nicht drängeln!

3_marder_21052016
21.05.2016: Gelegentlich nehmen wir unter Abstimmung mit der zuständigen Behörde verletzte oder
elternlose Wildtiere auf, um sie bis zur Auswilderung zu pflegen – so wie diesen jungen Steinmarder.

2_stieglitz_19052016
19.05.2016: Der hübsche Stieglitz ist „Vogel des Jahres 2016“. Erfreulicherweise brütete ein Paar
in diesem Jahr in unserem Garten und präsentierte sich gelegentlich im schönen Morgenlicht.

1_kanadagaense_18052016
18.05.2016: Die aus Nordamerika stammende Kanadagans (Branta canadensis) ist mittlerweile zum
festen Bestandteil der hier heimischen Vogelfauna geworden. Erfolgreiche Bruten sind längst keine
Seltenheit mehr.

20_fuchs_16-05-2016
16.05.2016: Ein Fuchs, ein Fuchs …. rief meine Tochter gerade durchs Haus. Die Kamera war
schnell zur Hand. Kein tolles Foto, allein aufgrund der Entfernung … aber ein tolles Erlebnis.
Im Sprung (bei der Mäusejagd) waren auf dem Foto gut die Milchleisten zu erkennen. Eindeutig
eine säugende Fähe. Schön.

18_luftkampf_01-05-2016
01.05.2016: Die Gegenlichtaufnahme reduziert unsere beiden Akteure auf ihre Silhouette und
schafft damit eine interessante Bildaussage.

17_flussregenpfeifer_20-04-2016
20.04.2016: Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) mit Spiegelbild.

16_flussregenpfeifer_20-04-2016
20.04.2016: Das Gelege des Flussregenpfeifers (Charadrius dubius) besteht fast immer aus 4
Eiern. Beide Partner brüten und lösen sich regelmäßig beim Brutgeschäft ab. Dieses Paar hat
sich einen Schotterparkplatz als Brutplatz ausgesucht. Nach meiner Meldung beim Umweltamt
der Stadt wurde der Parkplatz in Teilen gesperrt!

15_flussregenpfeifer_20-04-2016
11.04.2016: Zwei Hilfsmittel, die die Aufmerksamkeit besonders auf den Flussregenpfeifer
lenken: tiefer Aufnahmestandpunkt (auf dem Boden liegend) und offene Blende.

14_flussregenpfeifer_11-04-2016
11.04.2016: Die gestreckten Flügel offenbaren die ganze Schönheit des Gefieders des hübschen
Flussregenpfeifers (Charadrius dubius).

13_seidenreiher_24-03-2016
24.03.2016: Das bekommt man in unseren Breiten nicht alle Tage zu Gesicht: Seidenreiher
(Egretta garzetta); hier am Zwarte Polder, nahe Nieuwvliet, NL.

12_graureiher_23-03-2016
23.03.2016: Graureiher sind geschickte Jäger. Blitzschnell stoßen sie mit ihrem speerartigen
Schnabel ins Wasser. Zu guter letzt wird die Beute dann noch mundgerecht in Position gebracht.

11_austernfischer_22-03-2016
22.03.2016: Die künstlerische Naturfotografie gehört für mich zu den spannendsten Aufgaben.
Es reizt mich immer wieder, die Kamera so einzusetzen, als sei das Bild gemalt. Schließlich
heißt Fotografie übersetzt „Malen mit Licht“.

10_austernfischer_22-03-2016
22.03.2016: Austernfischer gehören zu den charakteristischsten Küstenbewohnern an der
niederländischen Nordseeküste. Ich habe bereits unzählige Fotos von ihnen gemacht, doch
der Reiz, die hübschen Vögel zu fotografieren, ist nach wie vor da.

9_seehund_22-03-2016
22.03.2016: Ich war überrascht, dass ich diesen Seehund am Strand von Nieuwvliet in den
Niederlanden antraf. Seelenruhig ruhte er sich auf einer Buhne aus, so dass ich ihn in aller
Ruhe fotografieren konnte. Ein schönes Erlebnis … und ein fotografisch schönes Ergebnis.

8_weissstorch_21-03-2016
21.03.2016: Die schönsten Fotos vom Weißstorch gelingen in seinem natürlichen Lebensraum:
auf überschwemmten Wiesen und an Gewässerrändern.

7_eisvogel-10-03-2016
10.03.2016: Der Eisvogel (Alcedo atthis) gehört zu den schönsten einheimischen Vögeln.

6_eisvogel-10-03-2016
10.03.2016: … nicht jeder Versuch, Beute zu machen gelingt. Fotografisch ist das Stoßtauchen
allemal eine reizvolle Aufgabe … und auch da gelingt nicht jeder Versuch.

5_eisvogel-10-03-2016
10.03.2016: … Auf die Plätze …

4_eisvogel-10-03-2016
10.03.2016: … Fertig …

3_eisvogel-10-03-2016
10.03.2016: … Los!

2_rotkehlchenabflug-28-02-2016
28.02.2016: Rotkehlchen (Erithacus rubecula) sind hübsche und filigrane Vögel. Ein Foto lohnt
sich immer …

1_maeusebussard_21-02-16
21.02.2016: Mäusebussarde jagen nicht nur aus der Luft, sondern stapfen oftmals auch über
Wiesen, um nach Käfern und Würmern zu suchen.

7rehbock_31012016
31.01.2016: Rehe bekommt man im Wald nur selten zu Gesicht. Umso erfreulicher, dass sich
dieser junge Rehbock so attraktiv im Bild platziert hat.

6kormoran_20012016
20.01.2016: Kormoran am Siegufer in Hennef.

5rotkehlchen_17012016
17.01.2016: Im Januar gab es nur wenig Schnee. Dieser rückt das Rotkehlchen gleich in ein be-
sonderes Licht.

4schwaene_08012016
08.01.2016: Höckerschwäne sind immer wieder attraktive Fotoobjekte.

3waldohreule_08012016
08.01.2016: Waldohreulen überwintern gerne in Gruppen und überdauern den Tag meist eng an
den Stamm eines Baumes geschmiegt.

2eistaucher_08012016
08.01.2016: Im Januar hielt sich für einige Zeit ein Eistaucher auf dem Blausteinsee in Eschweiler
auf … eine kleine Sensation.

1sumpfmeise_01012016
01.01.2016: Auf ins neue Jahr: Sumpfmeise (Parus palustris) beim Abflug.

15_maeusebussard-2912
29.12.2015: Mäusebussard (Buteo buteo) auf der Königshovener Höhe.

14_turmfalke-2912
29.12.2015: Die Königshovener Höhe ist ganzjährig ein attraktiver Ort für Greifvögel. Im Winter-
halbjahr lassen sich besonders viele beobachten, wie dieser Turmfalke (Falco tinnunculus).

13_graureiher-2912
29.12.2015: Graureiher (Ardea cinerea) an der Erft bei Grevenbroich.

12_rohrkolben-1511
15.11.2015: Stillleben mit Rohrkolben (Typha latifolia).

11_nutria-2910
29.10.2015: Ein tierischer Beitrag zur Völkerverständigung: Nutria (Südamerika) trifft Kanada-
gans (Nordamerika) in Jülich (Westeuropa).

10_herbstwald-2910
29.10.2015: Herbstwald in der Voreifel.

9_moenchssittiche-1610
16.10.2015: Mönchssittiche (Myiopsitta monachus) in Malaga.

8_flamingos-1510
15.10.2015: Bei flirrender Hitze wirken die Flamingotrupps am andalusischen Binnensee Fuente
de Piedra fast wie eine Fatamorgana.

7_gebirgsstelze-1010
10.10.2015: An schnell fließenden Gewässern fühlt sich die Gebirgsstelze besonders wohl.

6_gebirgsstelze-0910
09.10.2015: Gebirgsstelze am Rio Genil in Granada (Andalusien/Spanien) bei wunderschönem
Spätsommerlicht.

5_and-eichhoernchen-0410
06.10.2015: Die Eichhörnchen in Andalusien – hier oberhalb von Granada – verspeisen mit Vor-
liebe Pinienzapfen.

4_wildkatze-0410
04.10.2015: Wildkatzen kommen in der Eifel wieder in guten Beständen vor. Sie fotografisch zu
„erwischen“ ist bei diesen heimlich lebenden Tieren ein Besonderheit.

2_kormoran-3009
30.09.2015: Der Kormoran (Phalacrocorax carbo) ist ein geschickter Flieger, verhält sich aber
ebenso gewandt auf und unter Wasser.

1_buntspecht-3009
30.09.2015: Buntspechte (Dendrocopus major) sind stark an Wald und Feldgehölze gebunden.
Mit ihrem Stützschwanz erklimmen sie geschickt jeden Baum.

2709_into-the-light
27.09.2015: Herbstzeit ist Pilzzeit … und Zeit für fotografische Experimente (Doppelbelichtung).

2409_rohrweihe_wind
24.09.2015: Die Rohrweihe (Circus aeruginosus) ist ein geschickter Flugkünstler. Leider ver-
unglücken gelegentlich doch Tiere an Windenergieanlagen, da Windparks nicht gemieden werden.

2409_rehe-in-luzerne
24.09.2015: Rehe in der Tagebaufolgelandschaft auf der Königshovener Höhe. Die Luzernefelder
bieten Futter und Deckung.

2109_schwarzkehlchen
21.09.2015: Schwarzkehlchen (Saxicola rubicola) auf dem Schlangenberg bei Stolberg-Breinig.

1509_hornissen
15.09.2015: Absolut faszinierend. Noch im Frühsommer haben Kohlmeisen
in diesem Kasten gebrütet. Jetzt hat ein Hornissenvolk sich des Kastens
angenommen und macht ein ganz eigenes Kunstwerk draus.
Nature as art ….

11_eisvogel_02092015
02.09.2015: Da wird doch wohl nicht einer zum Vegetarier werden. Weit gefehlt. Unseren Apfel-
baum nutzt der Eisvogel nur, um im darunter befindlichen Gartenteich nach Moderlieschen zu
fischen. Und gerade eben war es dann mal wieder soweit. Na dann Mahlzeit ….

10_rehe_02092015
02.09.2015: Rehe sind gleichsam scheue wie neugierige Wesen … und Begegnungen im Wald
haben immer auch etwas Geheimnisvolles.

9_eichhoernchen_30082015
30.08.2015: Der Spätsommer ist für die Eichhörnchen die beste Zeit des Jahres. Überall gibt
es etwas zu fressen und für den Winter bleibt auch noch einiges übrig, was vielerorts vergra-
ben wird.

8_bgmosaikjungfer_28082015
28.08.2015: Großlibellen sind eindrucksvolle Geschöpfe. Ihre Schnelligkeit, ihre Farbenpracht,
ihr Jagdverhalten … all dies ist beeindruckend. Sie im Flug zu erwischen ist keine einfache Auf-
gabe …. aber eine lohnende.

7_sumpfmeise_28082015
28.08.2015: Verbeugung einer Sumpfmeise ….

6_spinne2_28082015
28.08.2015: Im Spätsommer beginnt die Hochzeit der Spinnen. Überall sind am Morgen nun die
kunstvollen Netze zu bewundern. Jetzt gilt es, Licht und Farben zu nutzen, um ästhetische Bil-
der zu machen.

5_muecke2_28082015
28.08.2015: Ästhetik der Einfachheit ….

4_muecke_28082015
28.08.2015: Selbst eine Mücke wird im Detail zur „trivialen Schönheit“.

3_spinne_28082015
28.08.2015: Im Einfachen immer wieder das Besondere zu sehen ist eine reizvolle Herausforde-
rung der Naturfotografie.

2_fliege_23082015
23.08.2015: Makroaufnahmen ermöglichen Einblicke in wundervolle Details, wie bei dieser blü-
tenbesuchenden Fliege. Was selbst viele Biologen nicht wissen. Es gibt unzählige Fliegenarten,
die für die Blütenbestäubung von höchster Bedeutung sind.

1_2208_sternenhimmel_stolberg
22.08.2015: Endlich mal eine sternenklare Nacht, in der sich sogar die Milchstraße erahnen ließ.

11_1208_pilz
12.08.2015: Pilze bieten viele Möglichkeiten für ästhetische Makroaufnahmen ….

10_2107_federlibellen
21.07.2015: Federlibellen (Platycnemis pennipes) lieben leicht strömendes Wasser. An sonnigen
Tagen kommen sie massenhaft zur Paarung und Eiablage zusammen.

8_1407_rotschenkel-fliegend
16.07.2015: Auch im Flug macht sich der Rotschenkel lautstark bemerkbar.

9_1507_uferschwalben
15.07.2015: Die jungen Uferschwalben in der Nistwand am Morsumkliff auf Sylt warten schon
hungrig am Höhleneingang auf die nächste Futterration. Die Elterntiere sind pausenlos im
Einsatz.

7_1307_pfuhlschnepfe
15.07.2015: Die Pfuhlschnepfe (Limosa lapponica) ist regelmäßig im Nordseewatt zu sehen.

6_1207_loeffler
14.07.2015: Löffler (Platalea leucorodia) am Katrevel auf Sylt.

5_1107_rotschenkel
13.07.2015: Sucht man in der Polderlandschaft die Zaunpfähle ab, sieht man
nicht selten den schönen Rotschenkel (Tringa totanus).

4_1007_morsumkliff
12.07.2015: Sylt gehört für mich zu den landschaftlich schönsten Nordseeinseln. Besonders das
Morsumkliff gefällt mir ausgesprochen gut.

3_0207_kroetenwanderung
02.07.2015: Kurz vor einem heftigen Gewitterguss zog es diese Erdkröte (Bufo bufo) ins Freie.
An der rechten Flanke erkennt man einige parasitische Larven.

2_2806_lichtfluegler
28.06.2015: Lichtflügler …

1_2806_kaefer
28.06.2015: Putzig: dieser hübsche Käfer war zu flott unterwegs und lan-
dete auf dem Rücken. Beim Umdrehen vollzog er einen Purzelbaum.

7_dachs_26062015
26.06.2015: Im Waldboden nach Freßbarem zu wühlen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen
eines jeden Dachses.

6_gimpel_26062015
26.06.2015: Männliche Gimpel sind durch ihre rote Brustgefiederfärbung unverkennbar.

5_blaeuling_20062015
20.06.2015: Bläulinge gehören zu den „fotogensten“ Schmetterlingen.

4_bienenragwurz_20062015
20.06.2015: Auf den Stolberger Galmeirasen am Schlangenberg blüht jetzt die Bienenragwurz.

3_mittelspecht_17062015
17.06.2015: Der Mittelspecht gehört zu den besonders hübschen Spechtarten.

2_habichtberingung_07062015
07.06.2015: Im Rahmen einer faunistischen Untersuchung nahm ich an einer Habichtberingung
Teil. Die Jungvögel wurden aber nicht nur vermessen, gewogen und beringt, sondern auch
weiteren Untersuchungen unterzogen. Die Tiere nahmen es gelassen.

1_pusteblume_04062015
04.06.2015: Filigrane Schönheit.

15_bienenfresser_2805
28.05.2015: Der Höhepunkt einer jeden Reise an den Kaiserstuhl: der Bienenfresser (Merops
apiaster).

14_schmetterlingshaft_2805
28.05.2015: Im Naturschutzgebiet Badberg befinden sich ausgedehnte Trockenrasen, die vom
schönen Libellen-Schmetterlingshaft (Libelloides coccajus) besiedelt sind.

13_bienenfresser_2705
27.05.2015: Bienenfresser im Abendlicht. Wie man an den Kotspuren erkennen kann, sitzt er
an einem seiner Lieblingsplätze.

12_buntspecht_2705
27.05.2015: Allerorten ist jetzt die Zeit der Jungenaufzucht – auch bei den Buntspechten.

10_brand-knabenkraut_2705
27.05.2015: Längst kein Geheimtipp mehr sind die wunderschönen Orchideenwiesen im Lilien-
tal. Eine der schönsten Arten ist das zarte „Brand-Knabenkraut“ (Orchis ustulata).

11_pyramidenorchis_2705
27.05.2015: Die Pyramidenorchis (Anacamptis pyramidalis) ist die auffälligste und neben dem
Zweiblatt die häufigste Orchideenart des Lilientals.

8_wachtelweizen_2705
27.05.2015: Auch der schöne Ackerwachtelweizen (Melampyrum arvense) besiedelt die Halb-
trockenrasen im Liliental.

9_wanze_2705
27.05.2015: Der Reichtum an Pflanzenarten zieht automatisch ein artenreiches Tierleben nach
sich, wie diese hübsche Wanzenart.

7_2-bienenfresser_2705
27.05.2015: Häufig konnte ich die Bienenfresser auch paarweise auf den Spanndrähten in den
Weinbergen beobachten und fotografieren.

6_wiedehopf_2705
27.05.2015: Neben dem Bienenfresser gehört der Wiedehopf zu den Wunschmotiven eines jeden
Naturfotografen, der zum Kaiserstuhl fährt.

5_bienenfresser_gewoelle_2605
26.05.2015: Gleich zum Auftakt der Reise an den Kaiserstuhl flogen uns die Bienenfresser vor
die Linse. Dieser hier entledigt sich der unverdaulichen Überreste des Tages.

4_highspeedschaf_2305
23.05.2015: Bei Bewegungsbildern muss man drauf achten, dass Kopf und Augen scharf sind,
während der übrige Körper die Dynamik der Bewegung einfängt.

fly
16.05.2015: An unserem Teich fotografierte ich am frühen Morgen diese filigrane Schönheit.

baumpieper2015
13.05.2015: „Eigentlich“ war ich heute auf Makrotour, doch der Wind machte mir einen Strich
durch die Rechnung. Nur gut, dass es vor Ort genügend Schwarzkehlchen und (wie auf dem Foto
zu sehen) Baumpieper gab und ich das Tele im Gepäck hatte …

schwarzkehlchen
13.05.2015: „Putzig“ …. das Schwarzkehlchen.

17_blaumeise-01052015
01.05.2015: Den Maifeiertag konnte ich zur Kleinvogelfotografie nutzen. Blaumeise (Parus
caeruleus).

16_stockente-24042015
24.04.2015: Weibliche Stockente (Anns platyrhynchos).

15_baeume-19042015
19.04.2015: Noch fehlt vom frischen Frühlingslaub an den Buchen jede Spur …

14_eisvogel-15042015
15.04.2015: Eisvogel mit Beute in seinem Lebensraum – hier an der Rur bei Jülich.

13_moench-15042015
15.04.2015: Die Mönchsgrasmücke hat ihren Namen von der schwarzen „Mönchshaube“.

12_graugans-15042015
15.04.2015: Die Graugans (Anser anser) zählt zu den einheimischen Gänsearten.

11_kanadagans-15042015
15.04.2015: Startende Kanadagans (Branta canadensis).

9_anemone-12042015
12.04.2015: Der Geist der Anemone …

10_erdkroeten-12042015
12.04.2015: Erdkröten (Bufo bufo) laichen meist in Massen. Nicht selten werden die Weibchen
gleich von mehreren Männchen bedrängt und gelegentlich ertrinken sie dabei.

7_austernfischer-anflug-0904
09.04.2015: Ein typisches Bild an der Nordseeküste (hier in Cadzand-Bad, Niederlande) –
anfliegende Austernfischer.

6_austernfischer-sw-09042015
09.04.2015: Lautstark markiert der Austernfischer (Haemotopus ostralegus) „seinen“ Strand-
abschnitt.

5_ringelgans-09042015
09.04.2015: Die Ringelgans (Branta bernicla) gehört zu den arktischen Wildgänsen. Im Winter
finden wir sie an der Nordseeküste.

4_rabenkraehe-09040215
09.04.2015: Die Rabenkrähe (Corvus corone corone) ist eine Unterart der Aaskrähe. Weiter öst-
lich wird sie durch die Nebelkrähe (Corvus corone cornix) „ersetzt“.

3_weissstorch-08042015
08.04.2015: Weißstörche bauen ständig weiter an ihrem Horst. Auch dieser Kunsthorst wird noch
massiv ausgebaut. Eine schöne Abendlichtsituation.

2_rotkehlchen-05042015
05.04.2015: Rotkehlchen (Erithacus rubecula) zählen zu den hübschesten Kleinvögeln.

1_lasse-und-greta-23032015
23.03.2015: Kanadagänse zählen zu den Neozoen = Neubürgern in Deutschland. Die Art hat sich
in den letzten beiden Jahrzehnten hier sehr erfolgreich ausgebreitet.

paar-auf-dem-horst
08.03.2015: Graureiherpaar auf dem Horst.

2-graureiher-anflug-drohend
08.03.2015: Der Graureiher links im Bild hat gerade mit dem Horstbau begonnen und beäugt
jeden vorbeifliegenden Rivalen misstrauisch.

graureiher_im_flug
08.03.2015: Akrobatisch setzt der Graureiher (Ardea cinerea) zur Landung an.

2802_kanadagans-2
28.02.2015: Lautstark markiert dieses Kanadagans-Paar sein Revier am Ufer des Teiches.

2802_kanadagans
28.02.2015: Kanadagans (Branta canadensis).

kleiber_flug
31.01.2015: Flugstudie mit Kleiber (Sitta europaea).

2_rotkehlchen
25.01.2015: Am 24. Januar setzte erstmalig in diesem Winter ergiebiger Schneefall ein, der mir
einige schöne Kleinvogelfotos bescherte. Rotkehlchen (Erithacus rubecula).

1_kleiber_17012015
17.01.2015: Manchmal sind es die kleinen Vögel, die dem Naturfotografen große Freude bereiten.
Kleiber (Sitta europaea).

gelbhalsmaus
26.12.2014: Jede Nacht höre ich die Mäuschen auf unserem Dachboden trippeln. Also dachte ich
mir: das muss doch mal fotografisch festgehalten werden. Gedacht – getan. Lichtschranke
ausgepackt – das gute Biomüsli ausgestreut – Kamera ausgerichtet. Um kurz nach 4 heute morgen
war es dann soweit. Maus ist glücklich mit dem Futter und Fotograf mit dem Foto einer im Haus
überwinternden Gelbhalsmaus.

13_sternspuren
05./06.11.2014: Meine Bildidee bestand darin, die herannahende Flut unter dem Sternenhimmel
zu fotografieren. Die Sternspuren entstehen durch das Zusammenfügen von Einzelaufnahmen
(hier 50). Die Ausleuchtung erfolgte durch das Mondlicht (im Rücken der Kamera) und selektiv
durch eine Taschenlampe.

12_austernfischer_mondlicht
05.11.2014: Diese Aufnahme entstand bei vollständiger Dunkelheit mit Hilfe des Vollmondlichtes.

11_austernfischer_sonnenuntergang
05.11.2014: Mit langen Belichtungszeiten kann einmal Bewegungen greifbar machen. Immer mehr
geht meine fotografische Arbeit in Richtung der „künstlerischen Naturfotografie“.

10_austernfischer_sonnenuntergang
05.11.2014: Austernfischer im Gegenlicht der untergehenden Sonne.

4_silbermoewen_04112014
04.11.2014: Mittels einer langen Belichtungszeit lassen sich malerische Effekte erzielen, wie
bei diesen beiden Silbermöwen.

5_silbermoewe_04112014
04.11.2014: Silbermöwen (Larus argentatus) sind an der holländischen Küste allgegenwärtig
und immer wieder reizvolle Fotoobjekte.

3_austernfischer_04112014
04.11.2014: Austernfischer (Haematopus ostralegus) gehören zu meines Lieblingsvögeln. Besonders
reizvoll finde ich Fotografien der Tiere in der Brandung.

2_grosser-brachvogel_04112014
04.11.2014: In der taunassen Wiese wirkt der Große Brachvogel (Numenius arquata) fast noch
ein wenig verschlafen.

1_grosser-brachvogel_04112014
04.11.2014: Der Große Brachvogel (Numenius arquata) gehört zu den schönsten Vögeln der
Küstenregion – hier nahe Cadzand-Bad/NL.

6_sternspuren_18102014
18.10.2014: Sternspuren – das Foto ist aus 90 Einzelaufnahmen zusammengesetzt.

5_waschbaer_12102014
12.10.2014: Waschbären (Procyon lotor) stammen aus Nordamerika, sind aber vielerorts bereits
zum Bestandteil der bundesdeutschen Fauna geworden. Dieses Tier lebte jahrelang in einem Keller
und landete danach – fast blind – im Tierheim München.

4_graugans_12102014
12.10.2014: Graugans (Anser anser) im Englischen Garten in München.

3_schlangenfluesterer_11102014
11.10.2014: Meine Frau, Amine Fehr, im „Gespräch“ mit Dr. Markus Baur von der Reptilienauffang-
station München und einer imposanten Würgeschlange.

2_krustenechse_11102014
11.10.2014: Gila-Krustenechsen (Heloderma suspektem) stammen aus Nordamerika. Mit ihrem
Biss injizieren sie dem Opfer ein Gift, das auch für den Menschen lebensgefährlich sein
kann. Dieses hübsche Exemplar habe ich in der Münchener Reptilienauffangstation fotografiert.

1_langnasen-strauchnatter_11102014
11.10.2014: Die Langnasen-Strauchnatter ((Philodryas baroni) ist eine von vielen hübschen
„Insassen“ der Reptilienauffangstation München, die wir vom 10.-13.10.2014 besuchten.

eichelhaeher
04.10.2014: In den letzten Tagen konnte ich immer wieder beobachten, wie mehrere Eichelhäher
mit Eicheln im Schnabel übers Haus flogen. Für den heutigen Morgen hatte ich mir vorgenommen,
das Schauspiel fotografisch festzuhalten. Was ich erst im Foto sehen konnte: die Häher tragen
nicht nur eine Eichel im Schnabel, sondern bekommen offensichtlich den Rachen nicht
voll…

34_20092014_nutria2
20.09.2014: Nutrias – auch Biberratten genannt – kommen ursprünglich aus Südamerika, haben
sich hierzulande aber bereits seit einigen Jahrzehnten als Neubürger etabliert. Besonders
beeindruckend sind die langen orangefarbenen Schneidezähne. Die Aufnahme entstand auf der
Museumsinsel Hombroich in Neuss.

33_20092014_nutria1
20.09.2014: Auch dieser Nutria zeigte keinerlei Scheu und posierte freiwillig vor der Kamera.

Die nachfolgenden 27 Fotos stammen von meiner diesjährigen Helgolandtour vom 12.-15.09.2014.

32_15092014_alpenstrandlaeufer
15.09.2014: Alpenstrandläufer (Calidris alpina) am Helgoländer Nordstrand.

31_15092014_sandregenpfeifer
15.09.2014: Wenn man sich zwischen die Tanghaufen am Nordstrand ruhig hinsetzt, kommen
die Vögel von ganz alleine zu einem. Dieser hübsche Sandregenpfeifer lief bis auf wenige
Meter auf mich zu.

30_15092014_austernfischer
15.09.2014: Helgoland ist – mitten im Meer gelegen – der Rettungsanker für viele Zugvögel.
Dieser Austernfischer war völlig erschöpft und zudem noch schwer am Auge verletzt. Gut,
dass er auf der Insel eine Pause machen konnte.

29_14092014_wiesenpieper
14.09.2014: Der Wiesenpieper gehört zur Zugzeit zu den häufigsten Kleinvögeln auf Helgoland.

28_14092014_steinschmaetzer
14.09.2014: Steinschmätzer (Oenanthe oenanthe) am Helgoländer Nordstrand.

27_14092014_basstoelpel_tang
14.09.2014: Auch bei weit fortgeschrittenem Brutgeschehen kann das ein oder andere Braut-
geschenk die Paarbindung der Baßtölpel stärken.

26_14092014_basstoelpel1
14.09.2014: Der Baßtölpelflug offenbart für mich eine unglaubliche Ästhetik.

25_14092014_basstoelpel_kolonie2
14.09.2014: An den Brutfelsen sind die Baßtölpel zum Greifen nahe. Mit dem Weitwinkelobjektiv
kann man zusätzlich den Blick in die Ferne einfangen.

24_14092014_basstoelpel_kolonie
14.09.2014: In der Baßtölpelkolonie.

23_14092014_basstoelpel_perfektion-und-schoenheit
14.09.2014: Perfektion und Schönheit …

22_14092014_basstoelpel_landeanflug
14.09.2014: Kurz vor der Landung streckt der Baßtölpel seine Füße aus, die er im Flug eng anlegt.

21_13092014_steinschmaetzer
13.09.2014: Steinschmätzer sind häufige Durchzügler auf Helgoland. Zwischen den Tanghaufen
am Strand bedienen sie sich an den unzähligen Tangfliegen und sammeln so Kraft für den weiteren
Zug.

20_13092014_gruppe-seehunde
13.09.2014: Eine wunderschöne Szene. Seehunde auf der Düne vor der Meereskulisse.

19_13092014_gaehender-seehund
13.09.2014: Der gähnende Seehund war so tiefenentspannt, dass ich mit einer längeren Belich-
tungszeit von 1/15 sec. schön die fließende Wellenbewegung einfangen konnte.

18_13092014_junger-seehund
13.09.2014: Die jungen Seehunde kommen im Sommer zur Welt. Leider leiden viele von ihnen
an Lungenwürmern, was man an der blutigen Schnauze erkennt. Dieser hier ist offenbar gesund.

17_13092014_neulich-im-spassbad2
13.09.2014: Die Kegelrobben spielen ausgelassen in der Brandung.

16_13092014_neulich-im-spassbad
13.09.2014: Neulich im Spaßbad …

15_13092014_regenpfeiferkamp
13.09.2014: Diese beiden Sandregenpfeifer werden offensichtlich keine Freunde mehr.

14_13092014_pfuhlschnepfen
13.09.2014: Pfuhlschnepfen sind im Herbst regelmäßig auf Helgoland zu sehen.

13_13092014_seehund1
13.09.2014: Nette Begrüßung auf der Helgoländer Düne.

12_12092014_basstoelpel6
12.09.2014: Kein Licht ist manchmal das beste Licht: Baßtölpel nach Sonnenuntergang.

11_12092014_basstoelpel5
12.09.2014: Nachtflug.

10_12092014_basstoelpel4
12.09.2014: Baßtölpel beim Flugmanöver

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12.09.2014: Im Anflug an die Vogelfelsen gelangen mir viele schöne Baßtölpelaufnahmen.

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12.09.2014: Baßtölpel (Morus bassanus) sind wunderschöne Vögel.

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12.09.2014: Traumhaft: Baßtölpel (Morus bassanus) vor den Vogelfelsen.

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12.09.2014: Baßtölpel (Morus bassanus) sind die Charaktervögel Helgolands. Mittlerweile brüten
über 500 Paare an den Vogelfelsen auf und nahe der Langen Anna.

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06.09.2014: Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) kommt ursprünglich aus dem Mittelmeer-
raum. Mittlerweile ist sie auch in unseren Breiten nicht selten. An diesem Morgen fand ich gleich
zwei nebeneinander in meinem Garten.

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06.09.2014: Unzählige Fliegenarten sind „blütenbesuchend“ und tragen damit ganz erheblich zur
Bestäubung bei.

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06.09.2014: Springspinnen sind faszinierende Tiere. Ihre 8 Augen ermöglichen ihnen einen 300
Grad Rundumblick. Außerdem können sie Farben sehen.

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06.09.2014: So ein Gartenspaziergang bringt schöne Überraschungen. An der Gartenmauer hat
sich eine hübsche Raupe zur Verpuppung niedergelassen.

August 2014

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17.08.2014: Ausnahmsweise mal eine „Gefangenschaftsaufnahme“ – hier beim Sommerfest des
Tierschutzvereins des Kreises Aachen (Gnadenhof) – eine wunderbare Einrichtung, wie ich finde.

10uferschwalbe0308
03.08.2014: Uferschwalbe (Riparia riparia) schaut aus der Nistwand am Morsum-Kliff/Sylt.

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01.08.2014: Diese Aufnahme entstand mit 4 Sekunden Belichtungszeit am Abend. Dadurch
verschwimmen die Wellen und es entsteht der Eindruck, die Möwen würden auf einem Wellen-
polster schweben.

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01.08.2014: Das berühmte Morsum-Kliff im Osten von Sylt.

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01.08.2014: Lange Belichtungszeiten machen den Überschlag der Wellen sichtbar.

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01.08.2014: Mit Heide bestandene Dünenlandschaft nahe Hörnum im Süden von Sylt.

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31.07.2014: Der Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta) ist eine der schönsten Watvogelarten.
Im Schlick nahe dem Rantum-Becken auf Sylt hatte dieser alle Mühe voran zu kommen.

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29.07.2014: Das Morsum-Kliff stellt einen steilen Uferabbruch dar, in dem die Uferschwalbe
(Riparia riparia) in großer Zahl brütet.

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29.07.2014: Nahe dem Morsum-Kliff im Osten von Sylt sind die Dünen mit Heide bestanden.

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28.07.2014: Der Schilfrohrsänger gehört zu den weniger häufigen Rohrsängerarten. Auf Sylt ist
er an gut geeigneten Stellen, wie dem Katrevel, gut vertreten.

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28.07.2014: Gleich am ersten Tag nach der Ankunft auf Sylt gab es etwas Besonderes: Löffler.

neuntoeter_galmei
20.07.2014: Eigentlich war ich heute auf „Makrotour“. Nur gut, dass ich das Tele trotzdem im
Fotorucksack hatte. Es gab nämlich mehr Neuntöter als Bläulinge.

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14.06.2014: Morgens um 6 hatte es noch geregnet. Kurz danach entstand dieses Foto des Feuer-
falters im hohen, feuchten Gras.

1_heuschrecke
14.06.2014: Weit und breit (fast) nichts als GRÜN.

1_wbschnecke
14.06.2014: Bei dieser Weinbergschnecke reizte mich das Detail ebenso, wie die Darstellung
des Lebensraumes.

1_widderchen
14.06.2014: Rot- und Grünwidderchen gemeinsam auf der Galmei-Grasnelke (Armeria maritima).

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14.06.2014: Manchmal ist weniger mehr: Neuntöter.

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01.06.2014: Bläulinge sind zauberhafte Wesen. Gegen das Licht fotografiert entsteht an den
Fransen der Flügel ein wunderschöner Lichtsaum.

1_turmfalke_28052014
28.05.2014: Der Turmfalke ist eine geschickter Jäger, der akrobatische Wendemanöver fliegen
kann.

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28.05.2014: Der Schwarzmilan (Milvus migrans) ist in Deutschland deutlich seltener Brutvogel
als sein Verwandter, der Rotmilan. An diesem Tag konnte ich überraschenderweise auf einer
gemähten Wiese 7 Schwarzmilane beobachten.

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26.05.2014: Die Grauammer zählt in Nordrhein-Westfalen zu den seltensten Arten. Gerade einmal
150-200 Paare brüten in NRW. Die Art leidet sehr unter der intensiven Landwirtschaft.
Dabei kann man ihr mit einfachen Maßnahmen effektiv helfen. Dort wo es Restbestände gibt wie
in der Zülpicher Börde, lassen sich die Lokalpopulationen gut durch sich selbst begrünende
Ackerbrachen fördern.

1_gelbbauchunke
25.05.2014: Die Gelbbauchunke ist in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedroht.

blaumeise-im-flug
18.05.2014: Kleinvögel wie die flinke Blaumeise in hoher Schärfe im Flug zu erwischen,
erfordert extrem kurze Belichtungszeiten, hier 1/8000 Sekunde.

kaninchen
15.05.2014: Das Wildkaninchen kommt ursprünglich von der Iberischen Halbinsel. Der Name
Spanien leitet sich aus dem Phoenizischen ab und bedeutet „Land der Schliefer“, da die
Phönizier die dort heimischen Kaninchen nicht kannten und sie mit dem Wort für die ihnen
aus Afrika bekannten Schliefer bezeichneten.

rotkehlchen
15.05.2014: Ein Rotkehlchen namens Marilyn.

neuntoeter
15.05.2014: Der Neuntöter bewohnt halb offene Landschaften mit dornigen Sträuchern wie Weiß-
dorn, Schlehe und Wildrose. Hier ist das hübsche Männchen zu sehen.

galmei-grasnelke
11.05.2014: Die Galmei-Grasnelke ist ein typischer Vertreter der Schwermetallrasen in Stolberg;
hier im FFH-Gebiet Werther Heide.

perlmutterfalter
11.05.2014: Braunfleckiger Perlmutterfalter (Boloria selene) auf Galmei-Grasnelke im FFH-
Gebiet Werther Heide in Stolberg.

schwarzkehlchen
25.04.2014: Schwarzkehlchen sieht man wieder häufiger, als noch vor einigen Jahren. Die Art
bewohnt halboffene Landschaften mit Grasfluren und einzelnen Gehölzen.

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25.04.2014: Ich finde es besonders reizvoll, ruhende Vögel vor einem bewegten Hintergrund
zu fotografieren – wie hier die Bachstelze an der Inde (1/13 sek.).

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18.04.2014: Das Gelbe Windröschen ist im allgemeinen weniger weit verbreitet, als das
weiße Buschwindröschen. Im ältesten Aachener Naturschutzgebiet, dem Klauser Wäldchen,
wachsen beide Arten nebeneinander.

blaumeise
12.04.2014: Die einfachsten Motive sind manchmal auch die nettesten … Blaumeise mit Nist-
material.

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02.04.2014: Der Rotmilan (Milvus milvus) schmückt seinen Horst mit allerlei Plastik und Papier-
schnipseln aus, um der Angebeteten zu imponieren.

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20.03.2014: Der Mäusebussard (Buteo buteo) ist die häufigste Greifvogelart Deutschlands.

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13.03.2014: Malen mit Licht – das gelingt in Florida besonders gut ….

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11.03.2014: Pelikane vollziehen spektakuläre Jagdmanöver, bei denen sie in ganzen Gruppen
ins Wasser stoßen.

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11.03.2014: Der „Brown Pelican“ ist an den Küsten Floridas allgegenwärtig – hier bei „Fort de
Soto Park“.

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09.03.2014: Mit extremen Unterbelichtungen lassen sich bei Gegenlicht interessante Effekte
erzielen.

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09.03.2014: Schmuckreiher (Egretta thula) in einer schönen Gegenlichtsituation am Abend.

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09.03.2014: Während die Pelikane „Siesta“ halten, schaut die potenzielle Beute, ob die Luft
rein ist.

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08.03.2014: Der in den USA allgegenwärtige „Great Blue Heron“ ist unserem Graureiher sehr
ähnlich. Er ist etwas größer und hat Brauntöne in seinem Gefieder, die dem Graureiher
fehlen. Auch in den Everglades ist er unübersehbar.

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08.03.2014: Bei der typischen Ansicht der Sümpfe in den Everglades darf der Alligator nicht
fehlen.

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07.03.2014: Noch beeindruckender als die vielen Alligatoren ist das Amerikanische Krokodil
(Crocodylus acutus) – hier in Flamingo, dem südlichsten Punkt der Everglades.

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06.03.2014: Alligatoren (Alligator mississipiensis) sind in den Everglades allgegenwärtig. Die
am Nordrand der Everglades verlaufende Straße heißt nicht umsonst „Alligator-Alley“.

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06.03.2014: Der hübsche Schlangenhalsvogel (Anhinga anhinga) ist die namensgebende Art des
Anhinga-Trails in den südöstlichen Everglades.

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06.03.2014: Von allen Reiherarten hat mir der kleine Blaureiher (Egretta caerulea) am besten
gefallen – hier auf dem Anhinga-Trail in den Everglades.

8_osprey
05.03.2014: Der Fischadler (Pandion haliaetus) gehört zu den häufigsten Greifvogelarten Floridas.

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04.03.2014: Das Naturschutzgebiet J.N. Ding Darling National Wildlife Befuge beherbergt an
Vogelarten so ziemlich alles, was der Südwesten Floridas zu bieten hat, u.a. eine Vielzahl
von Reiherarten.

6_limulus
04.03.2014: Sachen gibt’s … Bei einem Besuch auf Sanibel Island (Florida) glaubte ich
zunächst, eine Erscheinung zu haben. Am Ufer eines Brackwassersees paarten sich dutzende
Pfeilschwanzkrebse. Wie in der Urzeit. Irre.

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01.03.2014: Der Schneesichler (Eudocimus albus) gehört zu den schönsten Vögeln Floridas.

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01.03.2014: Aufgereiht am Spülsaum des Meeres – Schlammtreters (Tringa semipalmata) auf
Anna-Maria-Island im Südwesten Floridas.

1_schlammtreter
01.03.2014: Die östliche Unterart des Schlammtreters (Tringa semipalmata) ist an der Ost-
küste der USA und am Golf von Mexiko weit verbreitet.

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02.02.2014: Der Kleiber wird auch Spechtmeise genannt, da sein Aussehen und sein Verhalten
an beide Vögel erinnert. Besonders markant sind seine Kletterkünste, wenn er kopfüber den
Baumstamm hinunter läuft. Spechte und Baumläufer können dies nicht.

feuerwerk
01.01.2014: Allen Besuchern meiner Internetseite wünsche ich ein frohes und glückliches 2014.
Das erste Foto des neuen Jahres zeigt das Sylvesterfeuerwerk über Aachen-Brand (5-fach Belich-
tung, jeweils mit 30 Sekunden).

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